Ein Herz für Kinder

Ein Herz für Kinder

Von links nach rechts: Dr. E. Kuwertz-Bröking (leitender Oberarzt der Kindernephrologie der Kinderklinik des Universitätsklinikums Münster), Prof. Dr. Monika Bulla (ehemalige Leiterin der Kindernephrologie der Kinderklinik des Universitätsklinikums Münster), Dr. F. Schulz (Rechtsanwalt in Münster), Nico Lumare (Inhaber des Restaurants Da Vinci in Münster-Hiltrup) und Kinderliedermacher Detlev Jöcker

Von links nach rechts: Dr. E. Kuwertz-Bröking (leitender Oberarzt der Kindernephrologie der Kinderklinik des Universitätsklinikums Münster), Prof. Dr. Monika Bulla (ehemalige Leiterin der Kindernephrologie der Kinderklinik des Universitätsklinikums Münster), Dr. F. Schulz (Rechtsanwalt in Münster), Nico Lumare (Inhaber des Restaurants Da Vinci in Münster-Hiltrup) und Kinderliedermacher Detlev Jöcker

„Pizza in den Haaren, Spaghetti auf der Hos`“, so lautete das Motto des Konzerts von Kinderliedermacher Detlev Jöcker am 07.02.2010 in der Hiltruper-Stadthalle. Vor und nach dem Konzert gab es italienische Pasta für groß und klein vom italienischen Restaurant Da Vinci aus Hiltrup. Der Inhaber Nico Lumare sagte sofort seine Unterstützung zu, als er erfuhr, dass es sich bei dem Konzert um ein Benefizkonzert zugunsten der Peter-Stiftung für Nierenwisschaften handelt und spendete die kompletten Einnahmen. Seit 2007 ist Jöcker Schirmherr der Stiftung. Er unterstützt sie finanziell und nutzt außerdem seine Popularität, um auf die Arbeit der Stiftung aufmerksam zu machen. Einen Scheck über 3.000 Euro konnten der Kinderliedermacher Jöcker und Gastronom Lumare an Frau Prof. Dr. Monika Bulla, Vorsitzende der Peter-Stiftung für nierenkranke Kinder, übergeben.

Die Peter-Stiftung für Nierenwissenschaften, die vor allem die Förderung der Nierenwissenschaften (Nephrologei) mit Förderschwerpunkt Kindernierenprobleme zum Ziel hat, unterstützt mit dem Geld ein aktuelles Forschungsprojekt. Gerade bei Kindern und Jugendlichen, die Nierenerkrankungen haben und nicht sofort erfolgreich behandelt werden, besteht eine hohe Gefahr, dass sie einen schwerwiegenden Nierenschaden erleiden. „Nur durch eine intensive Forschung in diesem Bereich können nierenkranke Kinder und Jugendliche vor einem schwerwiegenden Nierenschaden mit der Notwendigkeit der Dialyse oder sogar einer Nierenorgantransplantation bewahrt werden,“ sagt die Vorsitzende der Stiftung, Prof. Dr. Monika Bulla. Bisher hat die Stiftung acht zukunftsweisende Forschungsprojekte in Gesamtdeutschland (2 davon in Münster) finanziell unterstützt. Einige Projekte wurden bisher erfolgreich abgeschlossen.

Als Dankeschön für die finanzielle Unterstützung überreichte der ehrenamtliche Vorstand Herzembleme, die von nierenkranken Kindern gebastelt wurden.

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